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HBCI-Banking mit Chipkarte

Beim Chipkarten-Banking müssen Sie Ihre Aufträge nicht wie beim PIN/TAN-Verfahren durch eine Transaktionsnummer freigeben – dennoch ist das Verfahren absolut sicher.

Hintergrund ist die verwendete Chipkarte und das passende Kartenlesegerät,  mit der die Anmeldung am Bankrechner durchgeführt wird. Ihre persönliche Chipkarte zum OnlineBanking erhalten Sie direkt bei der Freischaltung Ihrer Konten.
 

Die Verschlüsselung und Signatur bei HBCI
Das Verschlüsselungsverfahren (RSA) bei HBCI basiert auf zwei Schlüsselpaaren mit jeweils einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel mit einer Länge von 768 Bit. Bank und Kunde besitzen jeweils einen öffentlichen und einen privaten Schlüssel. Beide Schlüssel werden verwendet, um alle versendeten Daten zu verschlüsseln und digital zu unterschreiben (Digitale Signatur). Zusätzlich wird eine Prüfsumme gebildet, über die der Empfänger feststellen kann, dass die Daten unverändert übermittelt wurden.

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