Banking - Fragen zur Sicherheit

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Fragen zur Sicherheit beim Thema Online-Banking

Worauf sollte ich beim InternetBanking grundsätzlich achten, um möglichst sicher zu sein?


Um möglichst sicher zu sein, sollten Sie auf alle Fälle die "Zehn Grundregeln für sicheres Online Banking" beachten.

Regel 1: Nutzen Sie nur bekannte Rechner.
Auf fremden Rechnern (z.B. im Internet-Cafe) besteht immer die Gefahr, dass diese nicht ausreichend geschützt sind. Dies gilt auch für ein fremdes WLAN (drahtloses Netzwerk).

Regel 2: Vergewissern Sie sich, mit wem Sie es zu tun haben.
Überprüfen Sie bei jedem Verbindungsaufbau, ob Sie tatsächlich mit dem Bank-Server der Santander verbunden sind.

Regel 3: Gehen Sie sorgfältig mit sensiblen Daten um.
Schützen Sie Passwörter, PINs, TANs und Chipkarte vor unberechtigtem Zugriff und geben Sie diese nicht an Dritte weiter.

Regel 4: Wählen Sie ein sicheres Passwort.
Ein sicheres Passwort / PIN ist mindestens 7 Stellen lang und enthält eine Mischung aus Groß- und Kleinschreibung sowie Ziffern. Ändern Sie zudem Ihr Passwort regelmäßig.

Regel 5: Setzen Sie nur Programme aus vertrauenswürdigen Quellen ein.
Unseriöse Quellen bergen die Gefahr, dass schadhafte Software installiert wird. Öffnen Sie auch keine Dateianhänge von E-Mails, wenn Ihnen der Absender oder Inhalt unbekannt ist.

Regel 6: Nutzen Sie aktuelle Programmversionen.
Halten Sie Ihren Rechner stets auf dem aktuellsten Stand, erneuern Sie beispielsweise regelmäßig Ihren Virenschutz.

Regel 7: Setzen Sie Virenscanner und zusätzliche Sicherheitssoftware ein.
Eine entsprechende Auswahl finden Sie auf unseren Internetseiten.

Regel 8: Speichern Sie keine Formulardaten.
Deaktivieren Sie die Speicherung Ihrer Passwörter durch die Funktion "AutoVervollständigen" (Internet Explorer) bzw. "Passwort-Manager" (Mozilla Firefox).

Regel 9: Bleiben Sie auf dem Laufenden.
Informieren Sie sich möglichst regelmäßig über aktuelle Gefahren im Internet und neue Schutz-Möglichkeiten.

Regel 10: Prüfen Sie Ihre Kontoauszüge sorgfältig.
So können wir gemeinsam schnell reagieren, falls doch mal etwas schief geht.

Als zusätzliche Regel gilt: Beenden Sie bitte jede Sitzung des Santander InternetBanking & Ordering immer über den Button "Logout" bzw. "Abmelden". Das alleinige Schließen des Browser-Fensters ist keine Garantie dafür, dass Ihre Verbindung zum Bank-Server unterbrochen ist.

Weitere Tipps und Empfehlungen sowie nützliche Programme finden Sie auf unseren Internetseiten im Bereich Sicherheit.

Woran erkenne ich, dass meine Internet-Verbindung sicher ist?

Die Santander stellt die höchsten Anforderungen an die Sicherheit ihrer Computer-Systeme. Ausschließlich modernste Technologien und Sicherheitsverfahren kommen dabei zum Einsatz, um einen maximalen Schutz für unsere Kunden zu gewährleisten.

Wollen Sie als Kunde auf Ihre persönlichen Daten zugreifen oder Aufträge mit Hilfe des OnlineBankings übermitteln, werden hierzu mehrstufige Verschlüsselungs- und Identifikationsverfahren eingesetzt.

So erkennen Sie die Verschlüsselung
Der Datenaustausch beim InternetBanking & Ordering oder bei Online-Anträgen erfolgt mit modernsten Kryptografie-Verfahren. So werden die Daten vor Unbefugten sicher geschützt.

Secure Socket Layer:
Bei der Verschlüsselung Ihrer persönlichen Daten kommt das Verfahren "Secure-Socket-Layer" (SSL) zum Einsatz. Durch dieses Verfahren wird die komplette Kommunikation zwischen Ihrem Rechner und unserem Bankrechner mit einer 128-Bit Verschlüsselung vor Angriffen geschützt. Zu erkennen ist der Einsatz dieser Verschlüsselung daran, dass die Internet-Adresse mit "https://" beginnt. Außerdem erscheint unten in der Statusleiste Ihres Browsers ein Schloss-Symbol.

Digitales Zertifikat:
Mit Hilfe eines digitalen Zertifikats kann eindeutig überprüft werden, dass die Kommunikation tatsächlich mit dem Partner stattfindet, für den das Zertifikat ausgestellt wurde.

Sie können das Zertifikat auf seine Gültigkeit überprüfen:

  • Rufen Sie durch Doppelklick auf das Schloss-Symbol die Eigenschaften des verwendeten Zertifikats auf.
  • Kontrollieren Sie nun das Gültigkeitsdatum des Zertifikats.
  • Überprüfen Sie zusätztlich, ob dasZertifikat für die Adresse Santander ausgestellt wurde.

Die Funktion "Auto-Vervollständigen" bzw. "Kennworte speichern" ist praktisch, doch ist sie auch sicher?

Aus Sicherheitsgründen ist die Speicherung von Formulardaten auf dem Computer - und dazu gehört beispielsweise auch Ihre PIN - nicht zu empfehlen.

Wenn Sie die automatische Speicherung von Formulardaten in Ihrem Browser aktiviert haben, sollten Sie also die Funktion "Auto-Vervollständigen" (Internet Explorer) oder "Kennwörter speichern" (Mozilla Firefox) zu Ihrer eigenen Sicherheit anpassen oder sogar gänzlich deaktivieren.

Wie kann ich mich gegen "Phishing" schützen?

Immer häufiger versuchen Betrüger durch Phishing-E-Mails an vertrauliche Informationen, wie z.B. PINs oder TANs zu gelangen. Hier erfahren Sie, was es mit "Phishing" auf sich hat, und wie Sie sich schützen können.

Was ist "Phishing"?
Unter Phishing versteht man eine bestimmte Art des Trickbetrugs im Internet. Hierbei wird meist per E-Mail versucht, den Empfänger irrezuführen und zur Herausgabe von persönlichen Daten und Passwörtern zu bewegen. In den meisten Fällen werden hierbei Internetseiten von Geldinstituten und Bezahlsystemen gefälscht, um sich die entsprechenden Zugangsdaten zu erschleichen.

So erkennen Sie eine Phishing-E-Mail:
Oft sind solche E-Mails bei genauerer Betrachtung bereits anhand folgender Punkte zu erkennen:
  •     Keine persönliche Ansprache mit Anrede und Namen
  •     Texte mit ungewohnten Formulierungen, teilweise sogar
        Rechtschreibfehlern
  •     Verweis (direkter Link) auf Internet-Formulare, in denen die
        persönlichen Daten erfasst werden sollen
  •     Angezeigter Link und damit verknüpfte Seite weichen oft
        voneinander ab

Wie können Sie sich schützen?

Ignorieren Sie E-Mails, die Sie auffordern persönliche Daten z.B. per E-Mail oder über eine Webseite zu aktualisieren. Wir, die Santander, werden niemals vertrauliche Informationen, wie z.B. PINs oder iTANs, per E-Mail, Telefon oder Fax abfragen.

Bitte löschen Sie verdächtige E-Mails sofort, ohne zuvor auf eventuell enthaltene Links zu klicken.

Wie kann ich mich gegen "Pharming" schützen?

Unter bestimmten Voraussetzungen können Computer derart manipuliert werden, dass Aufrufe bestimmter Internetseiten im Hintergrund umgeleitet werden, ohne dass dies vom Anwender direkt erkennbar ist. Damit versuchen Betrüger an vertrauliche Informationen zu gelangen.

Was ist "Pharming"?
Mit "Pharming" bezeichnet man die Manipulation eines Rechners, durch die eine Umleitung auf eine gefälschte Internetseite erreicht werden soll. Auf dieser Seite wird dann versucht vom Nutzer persönliche Daten, wie z.B. PINs und TANs, zu erschleichen. Die hierfür notwendigen Manipulationen können zum Beispiel durch einen Trojaner oder andere Malware erfolgen. Durch die Manipulation des Computers, mit dem die Seite aufgerufen wird, ist meist nicht direkt erkennbar, dass man sich nicht auf der ursprünglich gewünschten Seite befindet.

Wie können Sie sich schützen?
Achten Sie stets darauf, ob Sie sich auch tatsächlich auf der originalen Internetseite der Santander befinden. Schützen Sie außerdem Ihren Computer mit einer aktuellen Anti-Viren-Software und möglichst auch mit einer Firewall.

Detaillierte Informationen: Sicherheitshinweise.

Was muss ich beim Verlassen des OnlineBanking beachten?

Bevor Sie das OnlineBanking verlassen, beenden Sie bitte jede Sitzung immer über den Button "Abmelden".
 
Vermeiden Sie es, das Browser-Fenster während einer aktiven Sitzung zu schließen. Das alleinige Schließen des Browser-Fensters ohne vorheriges Abmelden bietet keine Garantie dafür, dass Ihre Verbindung zum Bank-Server unterbrochen wurde.

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