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Schiffsbeteiligungen

Ihre Vorteile einer Schiffsbeteiligung

Das Prinzip einer Schiffsbeteiligung:
Der Anleger investiert in den Erwerb und Betrieb eines Schiffes, das in der Folge von der Vertragsreederei gegen eine feste Rate verchartert wird. Der Charterer ist, analog zum Mieter einer Immobilie, als Kunde der Fondsgesellschaft zu sehen. Er übernimmt das Boot samt Besatzung zu einer vereinbarten Charterrate. Diese Charterrate ist sowohl marktabhängig, als auch an die Größe des Schiffes gebunden. Durch eine Investition in einen Schiffsfonds, partizipiert der Investor an den steigenden Erträgen des weltweit zunehmenden Warenverkehrs. Mittlerweile werden ca. 60% aller Güter in Containern transportiert.

Die Tonnagesteuer:
Schiffsbeteiligungen bieten dem Anleger durch die Tonnagesteuer einen besonderen steuerlichen Vorteil.
Durch die Tonnagesteuer ist es möglich, unter bestimmten Voraussetzungen, anstelle des tatsächlichen Gewinns nur einen rechnerischen Gewinn versteuern zu müssen. Genaugenommen handelt es sich bei der Tonnagesteuer nicht um eine Steuer, sondern um eine Gewinnermittlungsvorschrift. Der Gewinn bemisst sich an der im Schiffsmessbrief ausgewiesenen Nettoraumzahl und führt im Ergebnis zu einer nahezu steuerfreien Ausschüttung und attraktiven Renditen.

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