Chipkarten-Verfahren (HBCI)
Beim InternetBanking & Ordering mit Chipkarte müssen Sie Ihre Aufträge nicht wie beim PIN/TAN-Verfahren durch eine Transaktionsnummer freigeben – dennoch ist das Verfahren absolut sicher.
Hintergrund ist die verwendete Chipkarte und das passende Kartenlesegerät, mit der die Anmeldung am Bankrechner durchgeführt wird. Ihre persönliche Chipkarte zum InternetBanking & Ordering erhalten Sie direkt bei der Freischaltung Ihrer Konten.
Das Chipkarten-Verfahren über www.santanderbank.de (online).
Für die Anmeldung steht Ihnen unser SSL-verschlüsselter Zugang über unsere Internetseite http://www.santanderbank.de/ zur Verfügung.
Bei Ihrem ersten Login am Bankrechner vergeben Sie eine frei wählbare Chipkarten-PIN, durch die alle künftigen Zugriffe auf die Karte geschützt sind. Zudem personalisieren Sie Ihre Chipkarte, indem Sie Ihre PersonenNummer auf der Karte speichern. Nur mit Ihrer persönlichen Chipkarte und der passenden PIN ist eine Anmeldung am Bankrechner möglich.
Eine detaillierte Anleitung zur Erstanmeldung finden Sie hier.
Das Chipkarten-Verfahren über eine Banking-Software (offline).
Allerdings können Sie bei diesem Verfahren auch die Vorteile des HBCI-Standards nutzen und Ihre freigeschalteten Santander-Konten über eine HBCI-fähige Banking-Software verwalten. Beide Zugänge sind dank der Nutzung der Technologie einer Digitalen Signatur absolut sicher, Sie haben die Wahl!
Die Verschlüsselung und Signatur bei HBCI
Das Verschlüsselungsverfahren (RSA) bei HBCI basiert auf zwei Schlüsselpaaren mit jeweils einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel mit einer Länge von 768-Bit. Bank und Kunde besitzen jeweils einen öffentlichen und einen privaten Schlüssel. Beide Schlüssel werden verwendet, um alle versendeten Daten zu verschlüsseln und digital zu unterschreiben (Digitale Signatur). Zusätzlich wird eine Prüfsumme gebildet, über die der Empfänger feststellen kann, dass die Daten unverändert übermittelt wurden.













