Fragen zum PIN/TAN-Verfahren
Klicken Sie einfach auf eine Frage, um die jeweilige Antwort anzuzeigen.
Sobald Sie sich über die bekannten Login-Buttons auf http://www.santanderbank.de anmelden, steht Ihnen automatisch das neue InternetBanking & Ordering zur Verfügung.
Zum Service der Santander gehört es selbstverständlich, dass wir uns für Ihre Fragen Zeit nehmen. So können wir individuell auf Ihr Anliegen eingehen und Ihnen die maßgeschneiderte Antwort geben.
Bei speziellen Fragen zum InternetBanking & Ordering können Sie sich gerne an unsere InternetHotline wenden:
Wir stehen Ihnen von Montag bis Freitag zwischen 10 und 20 Uhr und am Samstag zwischen 10 und 18 Uhr unter 0180 - 54 14 747* (* 14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, max. 42 Ct./Min. aus Mobilfunknetzen) gerne zur Verfügung. Oder setzen Sie sich einfach per E-Mail (infomail@santanderbank.de) mit uns in Verbindung. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.
Nachdem Sie sich erstmalig beim InternetBanking & Ordering mit Ihrem Aktivierungscode angemeldet haben, werden Sie automatisch zur Vergabe Ihrer PIN weitergeleitet. Dort erhalten Sie auch eine detaillierte Anleitung, was Sie bei der Vergabe der PIN unbedingt beachten müssen.
Wenn jedoch die beschriebenen Sicherheitskriterien für die PIN nicht eingehalten werden oder eine falsche (nicht vom System abgefragte) iTAN eingegeben wird, kann die PIN nicht geändert werden und Sie erhalten eine Fehlermeldung.
Beachten Sie bitte bei der Vergabe Ihrer (neuen) PIN unbedingt, dass
- Ihre PIN sich aus einer 7- bis 12-stelligen Kombination aus Ziffern und Buchstaben zusammensetzt und
- innerhalb dieser Kombination als zusätzliches Sicherheitsmerkmal mindestens ein Groß- und ein Kleinbuchstabe enthalten sind.
Beispiel für die korrekte Schreibweise einer neuen PIN: X250y13
Die PIN-Änderung bestätigen Sie im Anschluss mit der iTAN, die vom System abgefragt wird.
Nein, für das TelefonBanking können Sie Ihre alte PIN auch weiterhin verwenden.
Das heißt für Sie, dass die Vergabe der neuen PIN beim InternetBanking KEINE Auswirkung auf die TelefonBanking-PIN hat. Hier bleibt Ihre alte PIN bestehen.
Bitte beachten Sie bei der Vergabe Ihrer neuen PIN die folgenden Sicherheitskriterien:
- Ihre neue PIN muss sich aus einer 7- bis 12-stelligen Kombination aus Ziffern und Buchstaben zusammensetzen.
- Innerhalb dieser Kombination müssen als zusätzliches Sicherheitsmerkmal mindestens ein Groß- und ein Kleinbuchstabe enthalten sein.
Beispiel für die korrekte Schreibweise einer neuen PIN: X250y13
Sie können Ihre PIN jederzeit und beliebig oft ändern. Rufen Sie dazu die "PIN/TAN-Verwaltung" unter dem Menüpunkt "Administration" auf und klicken Sie auf den Button "PIN Ändern". Geben Sie nun Ihre aktuell gültige PIN und im nächsten Schritt Ihre neue PIN ein.
Bitte beachten Sie dabei die folgenden Sicherheitskriterien:
- Ihre neue PIN muss sich aus einer 7- bis 12-stelligen Kombination aus Ziffern und Buchstaben zusammensetzen.
- Innerhalb dieser Kombination müssen als zusätzliches Sicherheitsmerkmal mindestens ein Groß- und ein Kleinbuchstabe enthalten sein.
Beispiel für die korrekte Schreibweise einer neuen PIN: X250y13
Wiederholen Sie die neue PIN und bestätigen Sie diese mit einer iTAN. Die neue PIN ist nun aktiv und stellt zusammen mit Ihrer PersonenNummer Ihre Zugangsdaten dar.
Die Santander hat keinerlei Kenntnis von der Zusammensetzung Ihrer PIN. Deshalb ist es uns auch nicht möglich, Ihnen Ihre PIN mitzuteilen. Sollten Sie Ihre PIN vergessen haben, empfehlen wir Ihnen, Ihre PIN sperren zu lassen.
Der einfachste Weg zur neuen PIN:
Durch die dreimalige Falscheingabe und erneute Falscheingabe von PIN und iTAN beim vierten Versuch wird Ihre PIN gesperrt. Sie erhalten automatisch per Post einen AktivierungsCode sowie eine neue iTAN-Liste. Sobald Ihnen beides vorliegt, können Sie sich mit Ihrer PersonenNummer und dem AktivierungsCode einloggen und im nächsten Schritt eine neue PIN vergeben. Die PIN-Vergabe muss mit einer iTAN bestätigt werden.
Wurde Ihre PIN nach mehrmaliger Falscheingabe gesperrt, erhalten Sie automatisch per Post einen AktivierungsCode sowie eine neue iTAN-Liste.
Sobald Ihnen beides vorliegt, können Sie sich mit Ihrer PersonenNummer und dem AktivierungsCode einloggen und im nächsten Schritt eine neue PIN vergeben.
Die PIN-Vergabe muss mit einer iTAN bestätigt werden.
Zukünftig erhält jeder neu freigeschaltete PIN/TAN-Kunde automatisch per Post einen AktivierungsCode (heute der PIN-Brief) sowie die erste iTAN-Liste. Mit dem AktivierungsCode und der PersonenNummer können Sie sich erstmalig beim InternetBanking & Ordering anmelden. Sie werden automatisch zur entsprechenden Seite "PIN Ändern" weitergeleitet. Hier erfolgt dann die Vergabe der PIN nach den dort beschriebenen Kriterien und wird mit einer iTAN bestätigt.
Die PIN ist ab diesem Zeitpunkt aktiv und muss für den nächsten Login benutzt werden. Der AktivierungsCode ist nach der Verwendung nicht mehr einsetzbar.
Der AktivierungsCode wird ebenfalls nach einer PIN-Sperrung (entweder nach viermaliger Falscheingabe oder über Funktion "PIN sperren") automatisch an den Kunden versendet. Nach dem Login unter Verwendung des AktivierungsCodes wird der Kunde zur Neuvergabe einer PIN weitergeleitet. Bei der viermaligen Falscheingabe der PIN wird zusätzlich auch eine neue iTAN-Liste versendet.
Mit dem InternetBanking & Ordering nutzt die Santander ein bewährtes Sicherheitsverfahren: PIN/TAN mit sogenannten iTANs. Dies bedeutet, dass die einzelnen TANs auf den TAN-Listen durchnummeriert sind und bei der Bestätigung von Online-Aufträgen im Zufallsprinzip abgefragt werden.
Die iTAN erhöht so den Schutz vor Missbrauch, wie z.B. durch Phishing-Angriffe, bei denen Kunden durch gefälschte Bank-E-Mails dazu gebracht werden, ihre Zugangsdaten (PIN, TAN) preiszugeben. Somit ist nicht mehr jede beliebige TAN zur Auftragsbestätigung einsetzbar, sondern immer nur die vom System verlangte. Zudem vereinfacht die iTAN auch die Verwaltung der iTAN-Liste: Ein Ausstreichen der benutzten iTANs ist nicht mehr notwendig und für Bestellung und Aktivierung der nächsten iTAN-Liste sind zwei der iTANs automatisch reserviert.
Alle PIN/TAN-Kunden erhalten ihre Zugangsdaten automatisch per Post. Aus Sicherheitsgründen erfolgt der Versand von AktivierungsCode und iTAN-Liste jedoch zeitversetzt.
Da Sie nach dem Erst-Login im Bankingsystem Ihre alte PIN ändern und die neue PIN mit einer iTAN bestätigen müssen, ist es zwingend notwendig, dass Ihnen zum Erst-Login ihre erste iTAN-Liste vorliegt.
Sollten Sie keine iTAN-Liste erhalten haben, wenden Sie sich bitte an unsere InternetHotline.
Ihre erste iTAN-Liste erhalten Sie automatisch mit Freischaltung zum InternetBanking & Ordering per Post zugesendet.
Um eine Folge-iTAN-Liste zu bestellen, rufen Sie innerhalb der Anwendung den Menüpunkt "Administration - PIN/TAN-Verwaltung" auf. Klicken Sie dann auf den Button "Neue TAN-Liste bestellen", wählen Sie im nächsten Schritt die Zustellart aus und bestätigen Sie die Bestellung mit der geforderten iTAN.
Zwei Ihrer iTANs sind übrigens automatisch für Bestellung und Aktivierung Ihrer Folge-iTAN-Liste reserviert (bei Zustellung über die ePostBox) und werden dementsprechend vom System abgefragt.
Zustellvarianten / Aktivierung der iTAN-Liste:
Bei Zustellung in die ePostBox (nur Folge-Listen):
Die neu bestellte iTAN-Liste wird online in Ihre ePostBox zugestellt. Dort können Sie die entsprechende Nachricht anklicken und im nächsten Schritt unter Eingabe einer iTAN die iTAN-Liste öffnen. Diese lässt sich nun einmalig ausdrucken.
Bei postalischer Zustellung einer Folge-Liste:
Die neue iTAN-Liste wird Ihnen postalisch zugestellt. Sobald Sie bei der Bestellung die Zustellart "Anschrift" ausgewählt haben, erscheint unter Ihrem Menüpunkt "Administration - PIN/TAN-Verwaltung" ein neuer Button "TAN-Liste Nr. XX / Aktivieren". Sobald Sie Ihre neue iTAN-Liste erhalten haben, müssen Sie diese über den neuen Button aktivieren. Ihre iTAN-Liste ist dann einsatzbereit.
Bei postalischer Zustellung einer Ersatz-Liste:
Nach einer PIN-Sperrung durch viermalige Falscheingabe der PIN werden Ihnen automatisch ein AktivierungsCode sowie eine neue iTAN-Liste in getrennter Post zugesendet. Diese Ersatz-iTAN-Liste muss nicht mehr aktiviert werden. Dies ist ebenso der Fall, wenn Sie Ihre iTAN-Liste über den Menüpunkt "iTAN-Liste sperren" deaktiviert haben.
Die Sperrung Ihrer iTAN-Liste kann aufgrund folgender Ursachen erfolgen:
- Manuelle Sperrung der iTAN-Liste durch den Kunden über die PIN/TAN-Verwaltung innerhalb der Anwendung.
- Dreimalige Falscheingabe der PIN beim Login sowie Falscheingabe von PIN und iTAN beim vierten Login-Versuch (automatische Sperrung von PIN und iTAN-Liste).
Wurde Ihre iTAN-Liste aufgrund der oben aufgeführten Fälle gesperrt, erhalten Sie automatisch per Post eine neue iTAN-Liste. Diese ist sofort einsatzbereit und muss nicht aktiviert werden.
Bei dreimaliger Falscheingabe der iTAN bei Auftragsbestätigung wird Ihre iTAN-Liste gesperrt und Sie automatisch innerhalb der Anwendung zur Bestellung einer neuen iTAN-Liste weitergeleitet. Diese kann nur postalisch zugestellt werden und muss nach Erhalt innerhalb der "PIN/TAN-Verwaltung" über den Menüpunkt "iTAN-Liste Aktivieren" aktiviert werden. Der Menüpunkt erscheint erst, sobald eine iTAN-Liste mit postalischem Versandweg ausgewählt wurde.
Sobald Sie eine andere iTAN als die vom Banksystem angeforderte iTAN eingeben, sind beide iTANs (die eingegebene sowie die angeforderte) nicht mehr einsetzbar.
Im nächsten Schritt werden Sie nach einer neuen iTAN gefragt, um Ihren Auftrag zu bestätigen. Bitte beachten Sie bei der Eingabe, dass Sie genau die vom System angefragte iTAN eingeben.
Nach dreimaliger Falscheingabe der iTAN bei Auftragsbestätigung wird Ihre iTAN-Liste automatisch gesperrt. Mit dem entsprechenden Sperrhinweis erhalten Sie einen Link, über den Sie sich eine neue iTAN-Liste anfordern können. Diese wird Ihnen über den Postweg zugestellt.
Bitte beachten Sie, dass Sie die neue iTAN-Liste vor dem ersten Einsatz über die PIN/TAN-Verwaltung aktivieren müssen.
Hierbei sind folgende Fälle zu unterscheiden.
Bei Zustellung in die ePostBox (nur Folge-Listen):
Die neu bestellte iTAN-Liste wird online in Ihre ePostBox zugestellt. Dort können Sie die entsprechende Nachricht anklicken und im nächsten Schritt unter Eingabe einer iTAN die iTAN-Liste öffnen. Diese lässt sich nun einmalig ausdrucken.
Bei postalischer Zustellung einer Folge-Liste:
Die neue iTAN-Liste wird Ihnen postalisch zugestellt. Sobald Sie bei der Bestellung die Zustellart "Anschrift" ausgewählt haben, erscheint unter Ihrem Menüpunkt "Administration - PIN/TAN-Verwaltung" ein neuer Button "TAN-Liste Nr. XX / Aktivieren". Sobald Sie Ihre neue iTAN-Liste erhalten haben, müssen Sie diese über den neuen Button aktivieren. Ihre iTAN-Liste ist dann einsatzbereit.
Bei postalischer Zustellung einer Ersatz-Liste:
Nach einer PIN-Sperrung durch viermalige Falscheingabe der PIN werden Ihnen automatisch ein AktivierungsCode sowie eine neue iTAN-Liste in getrennter Post zugesendet. Diese Ersatz-iTAN-Liste muss nicht mehr aktiviert werden. Dies ist ebenso der Fall, wenn Sie Ihre iTAN-Liste über den Menüpunkt "iTAN-Liste sperren" deaktiviert haben.
Nein, leider können Sie das PIN/TAN-Verfahren nicht in Offline-Programmen einsetzen.
Im Rahmen der Weiterentwicklung unseres InternetBanking & Orderings werden wir uns darauf konzentrieren, Ihnen das PIN/TAN-Verfahren auch als offlinefähiges Verfahren anzubieten und verschiedene neue Geschäftsvorfälle im Internet einzuführen. Leider ist es uns aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht möglich, Ihnen einen genauen Termin für die Einführung der neuen Funktionalitäten zu nennen.
Diese Fehlermeldung zeigt Ihnen an, dass Sie Ihr Tageslimit, das Ihnen für Online-Transaktionen zur Verfügung steht, bereits überschritten haben.
Das maximale Überweisungslimit richtet sich zunächst nach dem vorhandenen Guthaben und dem eingeräumten Dispositionsrahmen. Beides ist je Einzelfall individuell unterschiedlich.
Grundsätzlich gilt:
Überweisungen per InternetBanking & Ordering sind bis zu einem maximalen Betrag von
€ 6.000 pro Tag möglich, Daueraufträge bis zu einem maximalen Betrag von € 3.000 pro Dauerauftrag.
Bei Auslandsüberweisungen kann der Höchstbetrag von € 6.000 pro Tag auch im jeweiligen Gegenwert zur Auslandswährung in Länder der EU oder EFTA (Europäische Freihandelsassoziationen) überwiesen werden.
Die Bestellung von Sorten und Reiseschecks ist auf den Höchstbetrag von € 2.000 pro Tag beziehungsweise den entsprechenden Gegenwert in Währung beschränkt.
Die für Ihre Freischaltung relevanten Höchstbeträge können jedoch von diesen Standardwerten abweichen, sofern Sie individuelle Höchstbeträge für Verfügungen im InternetBanking & Ordering vereinbart haben.
Nach Vereinbarungen der "Spitzenverbände der Kreditwirtschaft" ist die Santander verpflichtet, ihre Kunden auf eine eventuell falsche Kontonummer hinzuweisen. Aufgrund der folgenden Systematik bei der Prüfung von Empfängerdaten, ist dies lediglich eine "Warnung" - die von Ihnen eingegebene Kontonummer kann dennoch korrekt sein:
Das System der Santander bildet aus Kontonummer sowie Bankleitzahl des Empfängers eine so genannte Prüfziffer. Diese Prüfziffer wird, einem festgelegten Algorithmus folgend, für das jeweilige Kreditinstitut des Empfängers ermittelt. Durch Bankenzusammenschlüsse, bei denen es zu Änderungen der Bankleitzahlen kommt (auch wenn die Kontonummer beibehalten wird), kann eine fehlerhafte Prüfziffernbildung auftreten. Ebenso sind Banken bei der Einrichtung von Sonderkonten (z.B. bei Großkunden, Vereinen, etc.) nicht zwingend an dieses System gebunden.
Dadurch kann es bei der Überprüfung einer Kontonummer, unabhängig von deren Richtigkeit, zu einer "Warnung" kommen. Um ganz sicher zu gehen, bitten wir Sie, die Kontonummer des Empfängers noch einmal zu überprüfen. Ihr Auftrag ist trotz der Warnmeldung "zur Ausführung vorgemerkt". Dies bedeutet, dass der Überweisungsauftrag ordnungsgemäß an die Santander übermittelt wurde und beim nächsten Buchungsschnitt ausgeführt wird.













