Informationen zur Payment Services Directive (PSD)
Seit dem 1. November 2009 gilt die Payment Services Directive (PSD). Diese europäische Richtlinie bildet die Grundlage für einen einheitlichen Rechtsrahmen in allen Teilnehmerländern und soll einen gemeinsamen, barrierefreien Zahlungsverkehrsraum „SEPA" innerhalb der
30 EU-/EWR-Staaten gewährleisten.
Ziel dieser Änderungen war es, den Verbraucherschutz im Zahlungsverkehr zu verbessern. Die PSD stärkt Kundenrechte, erhöht die Kosten- und Gebührentransparenz und erweitert die Informationspflichten der Banken gegenüber dem Kunden.
Die wichtigsten Änderungen im Überblick:
- Neue Informations- und Widerspruchsfristen für Bank und Kunde
- Neue Haftungsregeln für Bank und Kunde
- Neue Fristen für die Ausführung und Wertstellung von Zahlungen
- Neue Gebührenregelungen für grenzüberschreitende Zahlungen innerhalb der EU/EWR-Staaten
- Sperrmöglichkeiten für alle Online-Zugänge
Die Santander ist von Anfang an mit dabei, den europäischen Zahlungsverkehr neu zu gestalten. In dieser Rolle informieren wir derzeit unsere Kunden über die Vorteile, die sich durch die PSD ergeben haben und was sich seit dem 1. November 2009 geändert hat.
Da sich die Richtlinie auch in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, den verschiedenen Sonderbedingungen und im Preis- und Leistungsverzeichnis der Santander niederschlägt, versenden wir aktuell entsprechende Informationspakete, die neben einem Anschreiben und einer Erläuterung der wichtigsten Änderungen durch PSD auch die neuen Bedingungen der Santander enthalten.













