Profitieren Sie von SEPA - wir sind Ihr richtiger Ansprechpartner dazu!
Jetzt wird es einfacher, in einem anderen Land der EU1 zu reisen, zu wohnen oder Geschäfte zu tätigen. Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen und Behörden werden leichter über die Landesgrenzen hinaus in den EU-Ländern agieren können.
Das sind die Auswirkungen unseres ersten Schrittes zum gemeinsamen Zahlungsverkehrsraum in Europa, der sich Single Euro Payments Area (SEPA) nennt.
Neue Technik und neuer Standard lassen Grenzen verschwinden.
Damit Sie in den Genuss sämtlicher Vorzüge kommen, den ein gemeinsamer Zahlungsverkehrsraum mit sich bringt, werden wir unsere Konto-, Zahlungs- und Kartendienstleistungen anpassen und auch künftig verbessern. Langfristig bedeutet das: Sie benötigen im Idealfall nur ein Konto - ganz egal, in welchem Land der EU Sie wohnen oder arbeiten.
Als erste SEPA-Dienstleistung führten wir am 28. Januar 2008 die €-Überweisung ein. Diese beinhaltet unter anderem eine Empfängergarantie über den gesamten Betrag innerhalb von drei Tagen - dabei darf die Empfängerbank keine Gebühren von dem angewiesenen Betrag abziehen, sondern ggf. lediglich Portogebühren berechnen.
Im Zeitraum 2008-2010 führten wir außerdem den EMV-Chip auf allen Zahlungskarten ein. Der Chip ist ein erster Schritt für eine einheitliche Sicherheitstechnologie und wird mit SEPA zum Standard.
Seit 2009 bieten wir die Euro-Lastschrift, die es einem Zahlungsempfänger in einem EU-Land - beispielsweise in Spanien - ermöglicht, mittels einer Einzugsermächtigung Geld von einem Konto in einem anderen Land der EU einzuziehen.
Die Santander beteiligt sich am Aufbau von SEPA.
Uns war schon frühzeitig klar, dass gemeinsame Regeln für den Zahlungsverkehr viele Möglichkeiten für Sie als unseren Kunden bieten werden. Auch die Gesellschaft als Ganzes wird davon profitieren. Die Santander leistet ihren Beitrag zur Entwicklung von SEPA indem sie u.a. in dem beschlussfassenden Organ der europäischen Bankindustrie, dem European Payments Council (EPC), vertreten ist.
Der EPC hat die Aufgabe, die Vision eines gemeinsamen Zahlungsverkehrsraums in Europa Wirklichkeit werden zu lassen, und stellt Regeln für eine einheitliche Infrastruktur für €-Zahlungen auf.
Im November 2009 wurde die Richtlinie Payments Services Directive (PSD) der Europäischen Kommission Gesetz in der gesamten EU. In dem Gesetz geht es vor allem um die Rechte der Kunden und die Pflichten der Banken. Unter anderem steigen die Anforderungen an die Banken, ihre Kunden über ihre Preise und Bedingungen für den Zahlungsverkehr zu informieren.
Alle EU-Länder plus Island, Norwegen, Liechtenstein und die Schweiz nehmen an SEPA teil.













